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JOHANN
HERMANN SCHEIN
Die malerischen
Arbeiten einer Motette Scheins („Zion spricht: der Herr hat
mich verlassen“ aus der Sammlung „Israelsbrünnlein“)
bildeten 1996 den Beginn meiner Beschäftigung mit Musik als
bildnerischem Thema.
Die malerische Umsetzung erfolgte frei beim Hören der Musik
und verband inhaltliche Aspekte der Motette mit abstrakter Komposition.
Zeitgleich entstanden Druckgrafiken, die bereits mit frühen
handschriftlichen Kopien oder alten Drucken dieser Musik arbeiteten.
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